Sri lanka: Iranisches Kriegsschiff vor versenkt
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Sri lanka: Iranisches Kriegsschiff vor versenkt
Angriff auf das iranische Kriegsschiff
„Der Angriff war der erste dieser Art auf einen Feind seit dem Zweiten Weltkrieg“, erklärte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nach dem Vorfall im Indischen Ozean.
Am 4. März 2026 hat das US-Militär ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte IRIS Dena, vor der Küste Sri Lankas angegriffen und versenkt. Der Angriff wurde von einem US-U-Boot durchgeführt und fand etwa 40 Kilometer vor der Küste statt.
Die sri-lankische Regierung gab an, dass sich mindestens 180 Personen an Bord des Schiffes befanden, als es sank. Bislang wurden 87 Leichen geborgen, während Dutzende Soldaten weiterhin vermisst werden.
Das Schiff war mit schweren Geschützen, Boden-Luft-Raketen, Schiffsabwehrraketen und Torpedos bewaffnet. „Das Schiff war demnach in internationalen Gewässern unterwegs“, hieß es in einer ersten Stellungnahme.
Besatzungsmitglieder, die den Angriff überlebten, berichteten von einer Explosion auf dem Schiff, bevor es gesunken sei. Details über den genauen Ort des Angriffs im Indischen Ozean sind nicht bekannt.
Der Angriff auf die IRIS Dena ist Teil eines größeren militärischen Konflikts, der durch den Iran ausgelöst wurde, der in den Tagen zuvor 40 Raketen auf israelische und US-Ziele abgefeuert hatte. Dies hat die Spannungen in der Region erheblich erhöht.
In den letzten vier Tagen wurden zudem 2.000 Ziele in der Islamischen Republik angegriffen, was die Situation weiter eskalieren lässt. Die Auswirkungen dieser militärischen Aktionen sind bereits spürbar, mit 60.000 vertriebenen Menschen im Libanon, darunter 18.000 Kinder, und 7 getöteten Kindern.
Die Leichen seien nach dem Untergang des Schiffes geborgen worden, so Arun Hemachandra, ein Sprecher der sri-lankischen Regierung. Details bleiben unbestätigt.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen in der Region mit Besorgnis, während die USA und der Iran weiterhin in einem angespannten militärischen Konflikt stehen.