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Rory McIlroy führt beim Masters 2026 mit 12 unter Par

Rory McIlroy führt nach zwei Runden beim Masters 2026 mit 12 unter Par und hat einen beeindruckenden Vorsprung von 6 Schlägen auf seine Verfolger Sam Burns und Patrick Reed. Mit einer herausragenden 65er-Runde am Freitag erzielte McIlroy die beste Runde der Woche und festigte seine Position an der Spitze des Leaderboards.

In seiner Karriere hat McIlroy bereits fünf Major-Titel gewonnen und könnte nun der vierte Spieler in der Geschichte des Masters werden, der das prestigeträchtige Turnier zweimal in Folge gewinnt. Dies wäre ein bemerkenswerter Erfolg, insbesondere nachdem er 17 Jahre lang auf einen Sieg beim Masters warten musste.

Der aktuelle Vorsprung von McIlroy nach 36 Löchern ist der größte, den er in der Geschichte des Masters jemals hatte. „Ich wusste, dass ich am zwölften Abschlag noch Chancen hatte, aber ich hätte nicht gedacht, dass ich sechs der letzten sieben Löcher Birdie spielen würde“, sagte McIlroy nach seiner Runde, was seine beeindruckende Form unterstreicht.

Die Konkurrenz bleibt jedoch stark, mit Spielern wie Jon Rahm und Scottie Scheffler, die ebenfalls in der Lage sind, Druck auszuüben. Bryson DeChambeau verpasste den Cut um zwei Schläge, was seine Hoffnungen auf einen weiteren Masters-Sieg in diesem Jahr zunichte machte.

McIlroy, der in der Vergangenheit oft als Favorit ins Masters gegangen war, aber nicht immer die Erwartungen erfüllen konnte, scheint in diesem Jahr in Topform zu sein. Seine Leistung in den ersten zwei Runden hat die Golfwelt in Aufregung versetzt und viele fragen sich, ob er den Titel tatsächlich verteidigen kann.

Die nächsten Runden werden entscheidend sein, und die Zuschauer erwarten mit Spannung, ob McIlroy seine Führung behaupten kann. Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfreude auf die kommenden Tage ist groß.

Die Golfgemeinschaft wird genau beobachten, wie sich die Situation entwickelt, während McIlroy weiterhin auf der Suche nach seinem zweiten Masters-Sieg in Folge ist. Diese Ehre würde in diesem Fall Masters-Chairman Fred Ridley zufallen.