roman mählich — AT news

Roman Mählich kritisiert Schiedsrichter nach Foul während des Spiels Österreich gegen Ghana

Im Wiener Ernst-Happel-Stadion fand am 27. März 2026 ein bedeutendes Fußballspiel zwischen Österreich und Ghana statt, das mit einem klaren 5:1-Sieg für Österreich endete. In der 63. Minute kam es jedoch zu einem umstrittenen Foul, als Kwasi Sibo Patrick Wimmer foulte, was dazu führte, dass Wimmer aus der Nase blutete.

Der Schiedsrichter entschied sich, Sibo lediglich mit einer gelben Karte zu bestrafen, was bei Roman Mählich, dem Trainer von Österreich, auf scharfe Kritik stieß. „Das ist eine Sauerei!“ äußerte Mählich während der Live-Übertragung.

Mählich beschrieb das Spiel seiner Mannschaft als unzureichend und sagte: „Die spielen das ganze Spiel wie Schlafwandler und liefern dann so eine Aktion. Das ist einfach nur unfair.“ Diese Aussagen verdeutlichen seine Unzufriedenheit mit der Leistung der Spieler und der Schiedsrichterentscheidung.

Nach dem Foul musste Wimmer sein blutiges Trikot wechseln, konnte jedoch nach einer kurzen Behandlung weiterspielen. Mählich stellte in seiner Kritik auch die Schiedsrichterentscheidung in Frage: „Bei so einer Attacke kann man über Rot diskutieren. Auf was wartet der Schiedsrichter denn bitte?“

Der Vorfall hat nicht nur die Gemüter der Spieler erhitzt, sondern auch die Zuschauer im Stadion und die Fans zu Hause. Die Diskussion über die Schiedsrichterentscheidungen wird in den kommenden Tagen sicherlich weitergehen.

Das Spiel war ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2026, und solche Vorfälle könnten Auswirkungen auf die Moral und das Teamgefühl haben.

Details bleiben unbestätigt, aber die Reaktionen auf Mählichs Kritik und die Schiedsrichterentscheidungen werden weiterhin beobachtet.