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Old Firm Derby endet mit Ausschreitungen

Das Old Firm Derby zwischen den Rangers und Celtic, bekannt für seine intensive Rivalität, fand am 8. März 2026 im Ibrox Park in Glasgow statt. Das Spiel endete nach 120 Minuten torlos, was zu einem spannenden Elfmeterschießen führte, in dem Celtic mit 4:2 gewann.

Nach dem Spiel stürmten Fans beider Klubs das Spielfeld, was zu chaotischen Szenen führte. Die Polizei musste einschreiten, um die Situation zu kontrollieren. Berichten zufolge wurden Gegenstände während der Ausschreitungen geworfen, und Polizisten setzten Schlagstöcke ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

Vor dem Spiel hatten Celtic-Fans ohne Tickets versucht, ins Stadion zu gelangen, was die Sicherheitslage zusätzlich verschärfte. Die Polizei gab an, dass die Drehkreuze kurzzeitig geschlossen werden mussten, jedoch keine Verletzten gemeldet wurden.

Der schottische Fußballverband FA verurteilte die Zwischenfälle und kündigte eine Untersuchung an, um die Vorfälle zu klären. Danny Röhl, Trainer der Rangers, äußerte sich enttäuscht über das Ergebnis und sagte: „Das Ergebnis ist enttäuschend. Elfmeterschießen ist auch immer ein bisschen Glückssache. Wir waren die bessere Mannschaft über 120 Minuten.“

Celtic konnte im Elfmeterschießen alle vier Schützen erfolgreich einsetzen, während die Rangers zweimal vergaben. Diese Niederlage wird sicherlich Auswirkungen auf die Rivalität zwischen den beiden Klubs haben.

Die Anzahl der zugelassenen Celtic-Fans war in den letzten Jahren von 800 auf 2500 gestiegen, was die Spannungen zwischen den Anhängern weiter verstärken könnte. Die Polizei und die Sicherheitsbehörden stehen nun vor der Herausforderung, die Sicherheit bei zukünftigen Begegnungen zu gewährleisten.

Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfälle nach dem Spiel werfen einen Schatten auf das prestigeträchtige Derby und die leidenschaftliche Rivalität zwischen den Rangers und Celtic.