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ÖBB Oberleitung: Verkehr wieder aufgenommen nach Störung in Tirol

Nach einer Störung der ÖBB Oberleitung in Tirol konnte der Personenfern- und Güterverkehr wieder aufgenommen werden. Die Oberleitung war regelrecht gerissen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Schienenverkehr führte.

Techniker arbeiteten intensiv an der Behebung des Schadens, der sich in einem Weichenbereich ereignete. Christoph Gasser-Mair, ein Sprecher der ÖBB, erklärte: „Die Oberleitung hängt auf den Boden herab.“ Dies verdeutlicht die Schwere des Vorfalls.

Die Weststrecke zwischen Kufstein und Wörgl wurde teilweise wieder freigegeben. Der Fernverkehr wurde jedoch über Zell am See umgeleitet, was zu einer längeren Fahrzeit von bis zu 90 Minuten führte. Der Nahverkehr zwischen Wörgl und Kufstein wird im Schienenersatzverkehr abgewickelt.

Die Reparaturarbeiten dauerten länger als ursprünglich angekündigt, mit einer Reparaturzeit von etwa zwei Stunden. Um 15:00 Uhr wurde das zweite Gleis freigegeben, was eine teilweise Normalisierung des Verkehrs zur Folge hatte.

Es gibt verschiedene mögliche Ursachen für den Schaden an der Oberleitung, doch die genaue Ursache der Oberleitungsstörung ist derzeit unbekannt. Gasser-Mair betonte: „Wir kennen derzeit die Ursache noch nicht.“ Details remain unconfirmed.

Die Situation bleibt angespannt, da die Techniker weiterhin an der vollständigen Wiederherstellung der Infrastruktur arbeiten. Die ÖBB wird die Öffentlichkeit über weitere Entwicklungen informieren.