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Lanzarote: Sturm Therese verursacht Chaos auf

Wichtige Momente

Der Sturm Therese hat auf Lanzarote zu meterhohen Wellen und gefährlichen Wetterbedingungen geführt. Windspitzen von bis zu 116 Kilometer pro Stunde wurden registriert, während die Küstenregionen mit Wellen von bis zu 5 Metern konfrontiert sind.

Trotz der Warnungen der Behörden ignorieren viele Touristen die Risiken und begeben sich an die Felsküste von Los Hervideros. Ein Sprecher kommentierte: „Diese Touristen ignorieren jede Warnung und begeben sich in große Gefahr!“ Dies hat zu Besorgnis unter den Rettungskräften geführt, die die Bevölkerung eindringlich aufforderten, sich in Sicherheit zu bringen und unnötige Wege zu vermeiden.

Die Auswirkungen des Sturms sind nicht auf Lanzarote beschränkt. Auch auf anderen Kanarischen Inseln, wie Teneriffa und La Palma, wurden erhebliche Schäden gemeldet. Auf Teneriffa fielen innerhalb kurzer Zeit 52 Liter Regen pro Quadratmeter, während La Palma mit 400 Litern pro Quadratmeter konfrontiert war. Diese extremen Wetterbedingungen haben die Uferpromenaden stark beschädigt.

Die Schulen auf den Kanarischen Inseln wurden aufgrund des Sturms geschlossen, was die Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bewohner weiter verstärkt. Die Behörden haben Wetterwarnungen herausgegeben, die bis mindestens Sonntag gelten.

Die Kanarischen Inseln sind bei deutschen Urlaubern sehr beliebt, was die Situation für viele Reisende besonders besorgniserregend macht. Die Kombination aus starkem Regen und heftigen Böen hat dazu geführt, dass viele Menschen ihre Reisepläne überdenken müssen.

Die Behörden arbeiten daran, die Schäden zu bewerten und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Beobachter erwarten, dass die Wetterbedingungen in den kommenden Tagen weiterhin kritisch bleiben, während die Aufräumarbeiten beginnen.

Details bleiben unbestätigt, aber die Situation auf den Kanarischen Inseln bleibt angespannt, da Sturm Therese weiterhin für Unruhe sorgt.