Johannes Strolz: Rückschläge und neue Pläne für die kommende Saison
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Johannes Strolz: Rückschläge und neue Pläne für die kommende Saison
Johannes Strolz plant, trotz des Rückschlags in der letzten Saison, mehr Rennen zu fahren, um seinen Platz im ÖSV-Kader zu sichern. Die vergangene Skiweltcup-Saison verlief nicht nach Wunsch für ihn. Er fiel aus den Top-30 der Weltcup-Startliste und konnte sich nicht für das Weltcup-Finale in Hafjell qualifizieren.
Statistiken zur letzten Saison:
- Strolz nahm an 10 Weltcupslaloms teil.
- Er klassierte sich sechs Mal in den Weltcup-Punkten.
- Sein bestes Ergebnis war ein 15. Rang in Kitzbühel.
Die Situation hat sich jedoch geändert. Nach dem Rennen in Kranjska Gora suchte Strolz sofort das Gespräch mit dem Verband. „Ich habe schon mitbekommen, dass einige spekuliert haben, ich würde aufhören“, sagte er. Er hat nie über ein Karriereende nachgedacht.
Sein Gruppentrainer und der Alpin-Direktor sehen weiterhin Potenzial in ihm. „Die Schnellsten gehören an den Start und ich bin davon überzeugt, dass ich nach wie vor zu den Schnellsten gehöre“, äußerte Strolz. Er plant, künftig mehr Rennen zu fahren, um seinen Rennrhythmus nicht zu verlieren.
Trotz der Herausforderungen bleibt Strolz optimistisch. Er ist 33 Jahre alt und hat bereits bewiesen, dass er auf höchstem Niveau konkurrenzfähig ist. Mit seiner Erfahrung und seinem Ehrgeiz könnte er bald wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.