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Heizölpreis aktuell: Preistrends und Entwicklungen im Bodenseekreis

Die Preise für Heizöl, Prognosen zur Preisentwicklung und die Lieferzeiten variieren in Deutschland ständig und unterscheiden sich nicht nur täglich, sondern auch stark von Landkreis zu Landkreis. In Baden-Württemberg liegt der Preis für 100 Liter aktuell bei durchschnittlich 111,55 Euro. Wie steht es um den Heizölpreis aktuell im Bodenseekreis und welche Lieferzeiten sind derzeit verfügbar?

Heizölpreis-Übersicht basierend auf der Bestellmenge: Am 02.03.2026 waren die Heizölpreise im Bodenseekreis vergleichsweise niedrig.

Aktuell zahlen Sie im Bodenseekreis durchschnittlich 111,93 Euro für 100 Liter Heizöl. Damit liegt der Preis im Bodenseekreis über dem Durchschnitt von Baden-Württemberg. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte es sinnvoll sein, die Stadt- und Landkreise in Ihrer Umgebung zu betrachten. Beachten Sie, dass dieser Preis auf den Kauf von 3000 Litern basiert. Der Preis kann entsprechend variieren, wenn Sie eine andere Menge Heizöl kaufen.

Die Informationen in der nachfolgenden Tabelle präsentieren den durchschnittlichen Preis für 100 Liter, wobei die Regionen aller Postleitzahlen des gesamten Landkreises zusammengefasst sind (zuletzt aktualisiert am 02.03.2026).

Erworbenes Volumen Preis pro 100 Liter 500 Liter 123,76 Euro 1000 Liter 117,29 Euro 1500 Liter 114,32 Euro 2000 Liter 113,09 Euro 2500 Liter 112,44 Euro 3000 Liter 111,93 Euro 5000 Liter 112,87 Euro

Quelle: heizoelpreise24.de

Die Entwicklung der Heizölpreise im vergangenen Monat im Bodenseekreis

Um die Heizölpreise angemessen zu bewerten, ist es stets hilfreich, einen Blick auf die Preisentwicklung zu werfen. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die durchschnittlichen Preise im Bodenseekreis für den vergangenen Monat. Hierbei wird von einem Kauf von 3000 Litern ausgegangen, und der Preis bezieht sich auf 100 Liter.

Heizölpreise am 01.03.2026: 102,19; 28.02.2026: 98,82; 27.02.2026: 98,52; 26.02.2026: 96,19; 25.02.2026: 97,45; 24.02.2026: 97,70; 23.02.2026: 97,04; 22.02.2026: 97,51; 21.02.2026: 97,51; 20.02.2026: 97,55; 19.02.2026: 96,52; 18.02.2026: 93,42; 17.02.2026: 93,14; 16.02.2026: 93,01; 15.02.2026: 92,47; 14.02.2026: 92,53; 13.02.2026: 92,55; 12.02.2026: 93,26; 11.02.2026: 93,54; 10.02.2026: 93,55; 09.02.2026: 93,07; 08.02.2026: 94,39; 07.02.2026: 94,42; 06.02.2026: 94,51; 05.02.2026: 94,58; 04.02.2026: 93,88; 03.02.2026: 93,69; 02.02.2026: 94,45.

Der Indikator für den Bodenseekreis: Preisniveau, Lieferzeiten und Kaufverhalten

Das aktuelle Preisniveau ist im Vergleich zum durchschnittlichen Preis des letzten Jahres eher niedrig. Momentan verläuft die Bestellung von Heizöl relativ problemlos, wobei die Lieferzeit im Bodenseekreis derzeit im Durchschnitt 25 Arbeitstage beträgt. Die Preisentwicklungen auf dem Markt für den Bodenseekreis werden von den Verbrauchern zurzeit kaum wahrgenommen. Im Landkreis ist die Kaufbereitschaft momentan sehr gering. Daher lässt sich folgendes zusammenfassen:

Aktuelles Preisniveau Lieferzeit Einkaufsverhalten gering kurz äußerst gering

Welche Veränderungen bringt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) mit sich?

Im Grunde genommen gibt es keine neu festgelegte Verpflichtung zum Austausch der Heizungsanlage, selbst nicht im Rahmen der Aktualisierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), das 2024 in Kraft tritt. Die Notwendigkeit, erneuerbare Energiequellen für die Heizungsversorgung zu nutzen, tritt erst in Kraft, nachdem die kommunale Wärmeplanung erfolgreich abgeschlossen wurde. Die genauen Fristen hängen von der Bevölkerungszahl der jeweiligen Gemeinden ab. Ab 2024 ist es zwingend erforderlich, vor der Installation einer fossilen Heizungsanlage eine verpflichtende Beratung in Anspruch zu nehmen. Diese Beratung kann von Energieberatern, Installateuren und Schornsteinfegern angeboten werden.

Es ist jedoch notwendig, dass Betreiber von alten Heizsystemen aktiv werden, insbesondere wenn diese älter als 30 Jahre sind. Ölheizungen, die vor dem 1. Januar 1991 installiert wurden, müssen ersetzt werden. Das gleiche gilt für Systeme, die nach diesem Datum installiert wurden und bereits 30 Jahre alt sind. Zudem gibt es eine Besonderheit in Hochwasser- oder Risikogebieten, wo zusätzliche Anforderungen für den Austausch, die Nachrüstung und den Einbau bestehen. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass bei Hochwasser kein Heizöl ausläuft und in den Boden gelangt.

Von der Verpflichtung zum Austausch sind folgende Personen ausgenommen:

Geräte mit einer Leistung von unter 4 und über 400 kW

Geräte, die auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnologie basieren

4. Sparen Sie langfristig durch Modernisierung: Im Gegensatz zu älteren Modellen können moderne Öl-Brennwertheizungen jährlich Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich ermöglichen. Die Umstellung auf alternative Energien führt zudem zu noch höheren Einsparungen und wird zusätzlich staatlich gefördert.

Welche Art von Heizöl ist die optimalste?

Zusätzlich zu den herkömmlichen Standardölen sind mittlerweile auch schwefelarme Heizöle sowie Bio- und Premiumvarianten erhältlich. Hochwertigere Öle können zwar von den durchschnittlichen Preisen abweichen und kurzfristig das Budget stärker belasten, jedoch können sie langfristig die Lebensdauer Ihrer Heizungsanlage positiv beeinflussen. Besitzt Ihre Heizanlage einen grünen Deckel, sollten Sie in jedem Fall nur schwefelarme Heizöle verwenden. Wenn Sie auf Bio oder Premium umsteigen möchten, wird empfohlen, dies nur in Absprache mit einem Heizungsfachmann oder dem Hersteller der Anlage zu tun.

Die Preise für Heizöl in diesem Artikel werden täglich einmal aktualisiert (zuletzt am 02.03.2026 um 08:17 Uhr). Bitte beachten Sie, dass sich die Preise im Laufe des Tages ändern können. Speichern Sie diese Seite gerne als Lesezeichen in Ihrem Browser, um über die aktuellen Entwicklungen der Heizölpreise im Bodenseekreis informiert zu bleiben.

+++ Hinweis der Redaktion: Dieser Text basiert auf den neuesten Informationen von heizoel24.de. Aktualisierungen der Daten erfolgen montags und donnerstags um 9 Uhr (zuletzt: 02.03.2026). Weitere Informationen stammen aus der Studie "Wie heizt Deutschland?" (2019) des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW). Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich gerne an hinweis@news.de wenden. +++

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