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Geld: Tiroler Startup Revitalyze spart Baukosten mit KI-Tool

Das Tiroler Startup Revitalyze nutzt ein KI-Tool, um Baufirmen vor dem Bau signifikante Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Das Tool namens Tenderhub analysiert Ausschreibungen und bereitet die Angaben für Kalkulationsteams auf.

Revitalyze hat mit Tenderhub einen innovativen Ansatz entwickelt. „Ein Fehler, der in der Planungsphase einen Euro kostet, kostet schon 10 Euro in der Ausschreibungsphase und 100 Euro in der Bauphase“, sagte David Plaseller, Mitgründer von Revitalyze. Dieses Zitat verdeutlicht die Notwendigkeit präziser Kalkulationen.

Tenderhub verarbeitet bis zu 1.000 Seiten lange Ausschreibungen. Der Dienst hilft dabei, die Kosten in der Pre-Construction-Phase erheblich zu senken. So können Baufirmen effizienter arbeiten und Ressourcen besser nutzen.

Revitalyze erhielt eine Preseed- und eine Seed-Förderung von der Austria Wirtschaftsservice (aws). Diese Unterstützung ermöglicht es dem Unternehmen, seine Technologie weiterzuentwickeln und neue Kunden zu gewinnen.

Die Servicepauschale von Mobilfunkanbietern lag meist zwischen 20 und 35 Euro. Gerichte haben entschieden, dass diese Pauschale nicht zulässig ist. Kunden können im Schnitt 200 bis 250 Euro zurückfordern, abhängig von der Dauer der gezahlten Gebühren.

Ein Dienstwagen kann den Elterngeldanspruch erhöhen, da er als geldwerter Vorteil zählt. Der geldwerte Vorteil wird häufig nach der Ein-Prozent-Methode berechnet.

„Das war für uns ein Gamechanger und hat uns ermöglicht, zu testen“, so Plaseller weiter. Die Entwicklung des Systems schreitet voran — automatisierte Angebote sollen bald möglich sein.

Revitalyze plant, in ganz Europa aktiv zu werden. Das Unternehmen will zahlreiche weitere Kunden gewinnen und das Produkt stetig weiterentwickeln.

Beobachter erwarten eine steigende Nachfrage nach solchen Lösungen im Bauwesen. Die Integration von KI könnte die Branche nachhaltig verändern.