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Dreh und Trink: Rohstoffmangel könnte Produktion gefährden

Dreh und Trink ist seit über 50 Jahren ein Kultgetränk für Kinder weltweit. Aktuell könnte die Produktion des beliebten Getränks aufgrund von Rohstoffmangel eingeschränkt werden. Die Preise für Polyethylen haben sich verdoppelt, was die Situation zusätzlich verschärft.

Die Versorgungssicherheit für die Produktion von Dreh und Trink ist aktuell nicht mehr gegeben. Kurt Hofer, Geschäftsführer der Klosterquell Hofer GmbH, äußerte: „Die Versorgungssicherheit ist aktuell nicht mehr gegeben.“ Er warnte, dass die Belastung durch die Rohstoffkrise ihn stärker treffe als die Pandemie.

Die Handelsroute in der Straße von Hormus ist kriegsbedingt geschlossen, was die Rohstoffversorgung weiter beeinträchtigt. „Wenn die Rohstoffversorgung unterbrochen bleibt, müssen wir uns auf Einschränkungen einstellen“, so Hofer weiter.

Der Hersteller appelliert an die Politik, Maßnahmen zur Stabilisierung der globalen Lieferketten zu ergreifen. Aktuell kann noch geliefert werden, aber Einschränkungen sind für den Sommer 2026 realistisch.

Die Situation bleibt angespannt, und Details bleiben unbestätigt. Beobachter erwarten, dass die Probleme mit der Rohstoffversorgung weiterhin bestehen werden, was die Verfügbarkeit von Dreh und Trink gefährden könnte.