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Dominik Paris feiert seinen achten Sieg in Kvitfjell

Dominik Paris hat in Kvitfjell, Norwegen, seinen achten Sieg errungen und damit die Rekordzahl von Kjetil Jansrud übertroffen, der zuvor sieben Siege in diesem Ort hatte. Diese Leistung bringt die Gesamtzahl der Weltcup-Siege für Italien auf 199, was die Dominanz des italienischen Skirennsports unterstreicht.

In seiner Karriere hat Paris insgesamt 26 Weltcup-Siege erzielt. Er zeigte sich überrascht über seinen Doppelsieg in Kvitfjell und bezeichnete die Schneebedingungen als „sehr seltsam“. Trotz dieser Herausforderungen fühlte er sich auf der Strecke wohl und äußerte, dass er nach der Saison feiern wolle: „Werde ein bisschen feiern müssen“.

Im letzten Super-G der Saison belegte Vincent Kriechmayr den zweiten Platz, während Raphael Haaser den dritten Platz erreichte. Marco Odermatt hatte zuvor den Super-G-Kristallglobus gesichert, was seine herausragende Saison bestätigt.

Paris drückte seine Zufriedenheit mit der Saison aus, insbesondere in den Abfahrtsevents, und betonte: „Man will immer mehr, aber man muss auch einmal zufrieden sein.“ Diese Aussage reflektiert seine Erfolge und die Herausforderungen, die er auf dem Weg dorthin überwinden musste.

Die italienische Mannschaft hat mit Paris an der Spitze weiterhin eine starke Präsenz im alpinen Skirennsport. Details bleiben unbestätigt, aber die kommenden Wettkämpfe könnten weitere spannende Entwicklungen bringen.