Bozen Krimi: Der neue Fall „Rebenblut“
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Bozen Krimi: Der neue Fall „Rebenblut“
Der Klimawandel stellt große Herausforderungen für den Weinbau in der Region Bozen dar. In diesem Kontext wird der 22. Film der Krimireihe, „Der Bozen-Krimi – Rebenblut“, am 19. März 2026 um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Die Geschichte dreht sich um den Mord an Urban Rittner, der in einem Weinberg mit einem Rebmesser erstochen aufgefunden wurde.
Laura Schwarz, die Stieftochter von Kommissarin Sonja Schwarz, gerät unter Mordverdacht. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass der Weinbau in Bozen, der als Stolz und Tradition der Region gilt, durch den Klimawandel gefährdet ist. Aktuell bewirtschaften die Winzer in Bozen etwa 500 Hektar Weinbau.
Die Dreharbeiten zu „Rebenblut“ fanden vom 6. Mai bis zum 10. Juli 2025 statt und der Film wurde unter dem Arbeitstitel „Blutrot“ gedreht. In der Geschichte wird auch auf die finanziellen Herausforderungen eingegangen, die durch die EU-Zuteilung eines höher gelegenen Weinbergs in Höhe von 100.000 Euro entstehen.
Urban Rittner war ein angesehener Winzer, und die Umstände seines Mordes werfen Fragen auf. Anton Kofler, ein Kollege von Rittner, unterstellt Laura Schwarz, bei ihrer letzten Lieferung minderwertige Trauben untergemischt zu haben. Diese Anschuldigungen könnten eine zentrale Rolle im Mordfall spielen.
Die Reaktionen auf den Mord sind gemischt. Einige Beobachter betonen die Bedeutung des Weinbaus für die Region, während andere die ARD beschuldigen, einen Feldzug gegen den Alkohol zu führen. In der Krimireihe wird oft darauf hingewiesen, dass „Alleingänge selten gut enden, das weiß wohl jeder Krimifan …“.
Die Ermittlungen werden voraussichtlich intensiv fortgesetzt, da die Polizei versucht, die Hintergründe des Verbrechens zu klären. Details bleiben unbestätigt, aber die Spannung um den Fall und die Herausforderungen des Weinbaus in Bozen werden sicherlich die Zuschauer fesseln.