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Bauernregel: Hat’s nach der Mariennacht gefroren, werden noch 40 Fröste geboren

Am 25. März, dem Tag der Mariä Verkündigung, gilt eine bekannte Bauernregel: „Hat’s nach der Mariennacht gefroren, werden noch 40 Fröste geboren.“ Diese Regel deutet darauf hin, dass ein Frost in der Mariennacht auf eine festgefahrene Wetterlage hinweist, die in den kommenden Wochen anhalten könnte.

Die Zahl 40 hat in der Volkskunde und im Christentum eine symbolische Bedeutung. In diesem Jahr wird in Deutschland ein Temperaturabfall mit nächtlichem Frost für den 26. März vorhergesagt. In München sind am 25. März Temperaturen zwischen 1 und 13 Grad Celsius zu erwarten, während die Prognosen für den 26. März einen weiteren Temperaturabfall auf -2 bis 5 Grad Celsius vorhersagen.

In Berlin könnten die Temperaturen am 26. März zwischen -1 und 8 Grad liegen, und in Köln sind ebenfalls Temperaturen bis zu 0 Grad angesagt, mit möglichem Schnee. Diese Wetterbedingungen stehen im Zusammenhang mit der Bauernregel, die als klimatischer Warnschuss interpretiert wird.

Die Eisheiligen, die vom 11. bis 15. Mai stattfinden, sind ebenfalls mit dieser Bauernregel verbunden, da sie traditionell als weitere frostige Tage im Frühling gelten. Die Bauernregel wird in der bäuerlichen Tradition als einer der wichtigsten Lostage angesehen, an dem sich das Wetter für die kommenden Wochen entscheiden sollte.

Details bleiben unbestätigt, aber die Vorhersagen deuten darauf hin, dass die Bauernregel in diesem Jahr tatsächlich zutreffen könnte. Landwirte und Gärtner sollten sich auf die Möglichkeit weiterer Frostnächte einstellen, die die Vegetation beeinträchtigen könnten.