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Arnautovic: Marko trifft Alexander Van der Bellen

Nach der erfolgreichen Qualifikation Österreichs für die Fußball-Weltmeisterschaft hat Marko Arnautovic einen neuen Feiertag gefordert. In diesem Kontext besuchte er Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg, um über diese Idee zu diskutieren.

Während des Treffens, das im Maria-Theresien-Zimmer stattfand, äußerte Arnautovic humorvoll: „Alles geklärt“. Dies geschah im Hinblick auf die Forderung nach einem Feiertag, der die Erfolge der Nationalmannschaft würdigen würde.

Van der Bellen reagierte auf die Anfrage und erklärte, dass ein neuer Feiertag in Betracht gezogen werden könnte, wenn die Nationalmannschaft mit dem WM-Pokal aus Nordamerika zurückkehrt. Er sagte: „Kehrt die Rangnick-Truppe mit dem WM-Pokal im Gepäck aus Nordamerika zurück, könne es sich der Bundespräsident vorstellen, der Forderung nachzugeben.“

Die Diskussion über einen neuen Feiertag kommt nach einem beeindruckenden Testspiel, in dem Österreich Ghana mit 5:1 besiegte. Arnautovic strebt an, seine Form aus diesem Spiel bis zur Weltmeisterschaft zu halten.

Die Weltmeisterschaft beginnt für Österreich am 17. Juni mit dem ersten Gruppenspiel gegen Jordanien. Vor diesem wichtigen Ereignis wurde der WM-Pokal am 7. Januar in Wien ausgestellt, bevor er von der FIFA zurückgenommen wurde.

Die letzten 28 Jahre waren für Österreich ohne eine erfolgreiche WM-Qualifikation vergangen, und die aktuelle Mannschaft hat die Hoffnungen der Fans auf eine Rückkehr in die Weltbühne geweckt.

Die nächsten Schritte in dieser Angelegenheit werden von den Reaktionen der Nationalmannschaft und den Ergebnissen in der Weltmeisterschaft abhängen. Beobachter sind gespannt, ob die Forderung nach einem neuen Feiertag Realität werden kann, sollte Österreich erfolgreich abschneiden.