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Area 51: Entwicklung rund um in Hilden

Aktuelle Entwicklungen

Am 5. März 2026 hat der Jugendhilfeausschuss der Stadt Hilden einem Antrag von CDU und SPD zugestimmt, der den Betrieb des beliebten Jugendzentrums Area 51 sichert. Dies geschah inmitten von Bestrebungen der Stadtverwaltung, den Betrieb einzuschränken.

Die Stadtverwaltung hatte ursprünglich ein Konzept erarbeitet, das nur zwei Öffnungstage pro Woche vorsah. Dies stieß auf Widerstand, und die Hildener Ratsmitglieder erteilten den Plänen der Verwaltung eine deutliche Absage.

Finanzielle Aspekte

Die jährlichen Kosten für den Betrieb des Area 51 werden auf etwa 157.482 Euro geschätzt, was 115.182 Euro mehr sind als zuvor geplant. Um die pädagogische Einrichtungsleitung zu finanzieren, wird eine Stelle im Stellenplan 2026 mit 70.000 Euro gedeckelt. Zusätzlich wurde ein Budget von 25.000 Euro für Veranstaltungen bereitgestellt.

Die Mehrheit im Jugendhilfeausschuss hat sich für eine Öffnung des Jugendzentrums drei Mal wöchentlich ausgesprochen, was eine wesentliche Verbesserung gegenüber den ursprünglichen Plänen darstellt.

Carsten Wannhof, ein Mitglied des Jugendhilfeausschusses, äußerte sich erfreut über die Entscheidung: „Der Knoten ist geplatzt! Wir haben das offene Angebot im Area 51 für die nächsten fünf Jahre gesichert.“

Die SPD-Fraktion betonte, dass die Pläne der Stadtverwaltung, das Angebot im Area 51 auf ein Minimum zu reduzieren, nicht akzeptabel seien. Dies zeigt die Bedeutung des Jugendzentrums für die Gemeinschaft und die Notwendigkeit, es als wichtigen Ort für Jugendliche zu erhalten.

Der Stadtrat muss das Votum des Jugendhilfeausschusses am 15. April 2026 bestätigen, bevor die neuen Pläne in Kraft treten können.