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Alsergrund: Baustellenunfall in Wien- fordert vier Todesopfer

Ein schwerer Unfall bei Bauarbeiten in Wien-Alsergrund hat vier Todesopfer gefordert und einen weiteren Arbeiter schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich am 17. März 2026 während Betonierarbeiten bei einem Dachgeschoßausbau in der Porzellangasse.

Die gesamte Konstruktion brach zusammen, wobei fünf Personen betroffen waren. Die vier Todesopfer wurden unter Gerüst-, Schalungsteilen, Eisenträgern und flüssigem Beton begraben. Der schwer verletzte Arbeiter, 45 Jahre alt, erlitt schwere Kopfverletzungen und Frakturen an den Armen.

Die Feuerwehr war mit 30 Fahrzeugen und 120 Einsatzkräften vor Ort, um die Rettungsarbeiten durchzuführen. Laut einem Sprecher der Einsatzorganisation haben die Arbeiter versucht, Arkadengänge bzw. Balkone zu betonieren, als die Tragstruktur versagte.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen, und es wird untersucht, ob die Schalung und die Gerüstteile während der Betonierungsarbeiten eingestürzt sind. Die Polizei hat mittlerweile bestätigt, dass die vier Arbeiter verschüttet wurden.

Details bleiben unbestätigt, insbesondere ob weitere Opfer gefunden werden. Die Hintergründe des Unfalls sind noch nicht vollständig geklärt.