admira wacker — AT news

Admira Wacker trennt sich von Thomas Silberberger

Admira Wacker hat sich von seinem Trainer Thomas Silberberger getrennt, was eine bedeutende Veränderung für das Team darstellt. Diese Entscheidung folgt auf eine enttäuschende 0:3-Niederlage gegen Rapid II, die das Team in der Tabelle auf den zweiten Platz zurückwarf, zwei Punkte hinter dem Tabellenführer Austria Lustenau.

Ralf Muhr, der Sportdirektor von Admira Wacker, erklärte, dass die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt sei. Er würdigte Silberbergers Beitrag zur Mannschaft und betonte dessen unermüdlichen Einsatz in einer herausfordernden Saison.

„Wir trennen uns heute im Einvernehmen von unserem Trainer Thomas Silberberger, der diese Mannschaft in dieser schwierigen und herausfordernden Saison mit seiner Expertise und seinem unermüdlichen Einsatz in die Top Drei gebracht hat“, sagte Muhr.

Silberberger, der fast zwei Saisons lang Trainer war, gab an, dass er nach der Niederlage gegen Rapid II seinen Rücktritt angeboten habe. „Nach knapp zwei sehr intensiven Saisonen möchte ich mit meinem Rücktritt neue Energie in der Mannschaft freisetzen“, erklärte er.

„Ich habe meinen Rücktritt angeboten. Wir sind zusammengesessen mit Ralf Muhr und Präsident Christian Tschida“, fügte Silberberger hinzu. Er äußerte den Wunsch, dass die Admira Meister wird und wünschte der Mannschaft alles Gute für die verbleibenden Spiele.

Harald Suchard, der 49 Jahre alt ist, wird interimistisch die Verantwortung als Trainer übernehmen, bis eine dauerhafte Lösung gefunden wird. Diese Entscheidung könnte entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein, da Admira Wacker weiterhin um den Aufstieg kämpft.

Die Situation bleibt angespannt, und die nächsten Spiele werden zeigen, wie sich die Mannschaft unter neuer Leitung schlägt. Details bleiben unbestätigt.