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So haben wir dich nicht erzogen: Neuer Film feiert Premiere in Wien

Der Film ‚So haben wir dich nicht erzogen‘ wird am 18. März 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Die Geschichte dreht sich um die Beziehung zwischen zwei Müttern, Balbina und Inka, und ihrer Tochter Hedwig, die plant, einen Mann zu heiraten.

Die Dreharbeiten fanden vom 18. März bis 15. April 2025 in Wien und Umgebung statt und umfassten insgesamt 21 Drehtage. Der Film, der vom Drehbuchautor Uli Brée verfasst wurde, ist eine Familienkomödie, die sich mit Toleranz und den Herausforderungen in einer queeren Familie auseinandersetzt.

Die Besetzung des Films umfasst bekannte Schauspieler wie Brigitte Hobmeier, die die Rolle der Balbina spielt, und Gerti Drassl als Inka. Alina Schaller verkörpert die Tochter Hedwig, während Julian Pichler als ihr Verlobter Andreas auftritt. Weitere Rollen werden von Carmen Gratl, Roland Silbernagl, Thomas Mraz und Wolfgang Böck übernommen.

Der Film ist inspiriert von dem Klassiker ‚Rat mal, wer zum Essen kommt‘ aus dem Jahr 1967. Brigitte Hobmeier äußerte sich zu dem Film und sagte: „Im Kern der Geschichte steht die Liebe. Immer.“ Sie fügte hinzu, dass der Film mehrere Fragen aufwerfe, darunter: „Möchte ich die anderen wirklich sehen, oder bleibe ich für die Bedürfnisse meiner nächsten Menschen blind?“

Thomas Mraz, der die Rolle des besten Freundes Edgar spielt, betonte die Bedeutung des persönlichen Individualismus in der heutigen Zeit: „Wir leben in einer Zeit, in der der persönliche Individualismus sehr wichtig ist.“

Die Premiere des Films wird mit Spannung erwartet, da er wichtige gesellschaftliche Themen anspricht und die Herausforderungen, mit denen queere Familien konfrontiert sind, beleuchtet. Details bleiben unbestätigt.