Walter Bär: Unerwarteter Tod des Sportdirektors des österreichischen Schwimmverbands
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Walter Bär: Unerwarteter Tod des Sportdirektors des österreichischen Schwimmverbands
Was bedeutet der plötzliche Tod von Walter Bär für den österreichischen Schwimmsport? Walter Bär, der seit September 2018 als Sportdirektor des österreichischen Schwimmverbands (OSV) tätig war, ist am Dienstagvormittag im Alter von 56 Jahren völlig unerwartet verstorben.
Die Ursache seines Todes waren offenbar plötzliche gesundheitliche Probleme. Bär war nicht nur ein aktiver Schwimmer, sondern auch 25 Jahre lang Trainer und galt als wichtiges Bindeglied zwischen den Athleten und der Verbandsführung.
Sein Tod wird als großer Verlust für den Sport angesehen. OSV-Präsident Arno Pajek äußerte sich betroffen: „Walter hat den Sport zu 150 Prozent gelebt, wir sind schockiert.“ Auch Jann Siefken, ein weiterer wichtiger Akteur im Schwimmsport, betonte: „Dieser Verlust ist menschlich und sportlich nicht zu verkraften.“
Walter Bär hinterlässt eine Frau und eine Tochter. Er war für viele große Erfolge im Schwimmsport mitverantwortlich und wurde von seinen Kollegen als das Herzstück des österreichischen Schwimmsports beschrieben.
Thomas Unger, ein weiterer Kollege, sagte: „Walter war der Motor des österreichischen Schwimmsports. Er war nicht nur Sportdirektor, er war Seelentröster, Motivator und Visionär.“ Diese Worte verdeutlichen die Bedeutung, die Bär für viele hatte.
Details zu den Umständen seines Todes bleiben unbestätigt. Der Verlust von Walter Bär wird in der Schwimmgemeinschaft noch lange nachhallen und Fragen aufwerfen, wie es mit dem österreichischen Schwimmsport weitergeht.