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Porzellangasse: Unfall auf Baustelle in der

„Es wird bei der einen verletzten Person bleiben“, sagte ein Sprecher der Berufsrettung Wien nach einem schweren Unfall auf einer Baustelle in der Porzellangasse, der sich am 17. März 2026 gegen 14:30 Uhr ereignete.

Ein 45-jähriger Arbeiter erlitt bei Betonierungsarbeiten schwere Kopfverletzungen sowie Frakturen an Armen und Beinen. Während der Arbeiten brachen Gerüstteile und eine Schalung ab und stürzten in den Innenhof.

Ursprünglich gab es Befürchtungen, dass mehrere Arbeiter verschüttet wurden, was sich jedoch nicht bestätigte. Der schwer verletzte Arbeiter lag mehrere Minuten am Unfallort, ehe er geborgen werden konnte.

Die Berufsfeuerwehr Wien und die Polizei waren im Großeinsatz, um die Situation zu bewältigen. „Die Florianis arbeiten händisch sowie mit Geräten an der Befreiung der Verschütteten“, berichtete ein unbekannter Zeuge.

Aufgrund des Unfalls wurde die Straßenbahnlinie D zwischen Börse und Augasse vorübergehend eingestellt, um den Rettungskräften den Zugang zur Baustelle zu erleichtern.

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort und setzten alles daran, den verletzten Arbeiter so schnell wie möglich zu versorgen.

Details bleiben unbestätigt, da die Ermittlungen zur genauen Unfallursache noch andauern.

Die Baustelle in der Porzellangasse ist bekannt für ihre umfangreichen Bauarbeiten, die in den letzten Monaten durchgeführt wurden. Sicherheitsvorkehrungen werden regelmäßig überprüft, um solche Vorfälle zu vermeiden.

Die Stadt Wien hat angekündigt, die Sicherheitsstandards auf Baustellen weiter zu überprüfen, um die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten.

Die nächsten Schritte werden nun von den zuständigen Behörden festgelegt, um die Ursachen des Unfalls zu klären und mögliche Maßnahmen zu ergreifen.