Dagmar Wöhrl und das Startup Purora: Ein gescheiterter Deal
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Dagmar Wöhrl und das Startup Purora: Ein gescheiterter Deal
Dagmar Wöhrl, Jurorin der beliebten TV-Show ‚Die Höhle der Löwen‘, bot am 16. März 2026 in der Sendung 300.000 Euro für 15% des Startups Purora an. Purora, gegründet von Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie, bietet gesunde Mahlzeiten an, die mit einem speziellen Mixer namens ‚ThermoTwist‘ zubereitet werden.
Die Gründer von Purora haben bereits 7 Millionen Euro in das Unternehmen investiert, was auf das große Vertrauen in ihr Geschäftsmodell hinweist. Wöhrls Angebot wurde in der Show als vielversprechend angesehen, jedoch kam der Deal nach der Ausstrahlung nicht zustande.
In der Show äußerte Dagmar Wöhrl: „Das schmeckt mir sehr gut, ich kann gar nicht mehr aufhören zu essen.“ Diese positive Rückmeldung deutete auf ihr Interesse an dem Produkt hin. Dennoch stellte Investor Frank Thelen die Frage: „Was zur Hölle habt ihr damit gemacht? Wo sind die sieben Millionen hin?“ Dies wirft Fragen zur finanziellen Situation des Unternehmens auf.
Purora bietet derzeit rund 30 verschiedene Mahlzeiten an, was die Vielfalt und den Innovationsgeist des Unternehmens unterstreicht. Die Pöttinger Familie, zu der auch Heinz Pöttinger gehört, beschäftigt über 2000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 405 Millionen Euro mit ihrer Firma Pöttinger Landtechnik GmbH.
Dagmar Wöhrl, die am 5. Mai 1954 in Nürnberg geboren wurde, hat eine beeindruckende Karriere vorzuweisen. Sie war Miss Deutschland 1977 und diente von 1994 bis 2017 als Mitglied des Deutschen Bundestages. Zudem war sie von 2005 bis 2009 parlamentarische Staatssekretärin.
Die genauen Gründe für das Scheitern des Deals mit Dagmar Wöhrl sind nicht vollständig bekannt. Details bleiben unbestätigt. Die Zukunftspläne von Purora nach dem gescheiterten Deal sind ebenfalls unklar.
Wöhrl ist bekannt für ihre Investitionen in vielversprechende Startups und hat sich als ernstzunehmende Unternehmerin etabliert. Ihre Aussage: „Die Entwicklung eines eigenen Unternehmens erfordert Mut, Leidenschaft und Durchhaltevermögen“ spiegelt ihre Einstellung wider.
Die Reaktionen auf den gescheiterten Deal sind gemischt, und es bleibt abzuwarten, wie sich Purora in der Zukunft entwickeln wird.