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Florian Wiegele erstmals im ÖFB-Nationalteam berufen

Florian Wiegele wurde erstmals in das ÖFB-Nationalteam berufen, was für den 2,05 Meter großen Torhüter einen bedeutenden Schritt in seiner Karriere darstellt. Ralf Rangnick, der Trainer des Nationalteams, bezeichnete Wiegele als „spannend“ und hebt hervor, dass seine Körpergröße ihm einzigartige Voraussetzungen bietet.

Wiegele, der zuvor die Nummer zwei bei Viktoria Pilsen war, wurde im Dezember 2025 befördert und konnte seither starke Leistungen zeigen. Zuletzt spielte er in der Europa League gegen Panathinaikos, wo er sein Können unter Beweis stellte.

Der österreichische Nationaltrainer hat für die bevorstehenden Testspiele gegen Ghana und Südkorea einen 28-Mann-Kader nominiert. Unter den Spielern befinden sich auch David Alaba und Maximilian Wöber, die aktuell verletzt sind.

Rangnick plant, im Trainingslager mit vier Torhütern zu arbeiten, was die Konkurrenz um die Position von Wiegele verstärken könnte. „Allein schon vom Körperbau mit über zwei Meter Körpergröße hat er Voraussetzungen, die kein anderer hat von uns“, so Rangnick weiter.

Die Testspiele finden in Wien statt, und die Erwartungen an das Team sind hoch, insbesondere angesichts der Verletzungen einiger Schlüsselspieler. Rangnick äußerte sich auch zu den Herausforderungen, die das Team bei der WM erwarten, und betonte: „Wir werden bei der WM keine Wildcards verteilen und sagen, irgendwann wird er schon wieder gesund.“

Die Nominierung von Florian Wiegele ins Nationalteam zeigt, dass der ÖFB auf junge Talente setzt, um die Mannschaft für zukünftige Herausforderungen zu stärken. Beobachter sind gespannt, wie sich Wiegele in den kommenden Spielen präsentieren wird.

Details bleiben unbestätigt.